Dieses Projekt funktioniert ohne erhobenen Zeigefinger. Die Zielgruppe erschafft mit Hip Hop macht Schule ihr eigenes Kunstwerk. In Workshops – zum Beispiel im Rahmen eines Schulprojektes – bekommen die Teilnehmenden die Fähigkeit vermittelt, durch die Hip Hop-Elemente Rap, Tanz, Graffiti, DJing, Beatboxing und Multimedia ihre Gedanken, Ängste und Träume zum Ausdruck zu bringen. Am Anfang existiert also nur eine Aufgabe zur inhaltlichen Auseinandersetzung mit einem Thema. Am Ende steht eine Show vor Familie und Freunden. Dazwischen gibt es nur die Motivation, sein Bestes zu geben und der Wille, eine begeisternde Vorstellung abzuliefern. Mit der eigenen Kreativität als Werkzeug gelingt das spielend, unterhaltsam und eindrücklich.

Jugendbildung Hip Hop gegen Komasaufen

Unser Freizeit- und Schulprojekt Hip Hop macht Schule erreicht auch Jugendliche aus sozial benachteiligten und bildungsfernen Milieus. Da Hip Hop als Genre von Risikogruppen für Jugendgewalt konsumiert wird, findet er selbst zu schwierigen Jugendlichen einen Zugang . Destruktive Energie kann durch eine Aufgabe abgebaut werden.

Gegenseitiger Respekt und fairer Wettstreit gelten als Grundphilosophie des Hip Hop als Subkultur. Nur die eigene Leistung bringt Respekt. Es ist erstaunlich, wie rasch sich vermeintlich unmotivierte Jugendliche dieser Aufgabe aufopferungsvoll hingeben können.

 


 

Leistungen:
Projektunterricht
Ganztagsangebote & außerschulische Bildungsausflüge
Begegnungen der Kulturen und Religionen
Generationsverbindender Austausch
Kooperationen mit Sport-& Kulturvereinen
Kooperationen mit Bildungsträgern und -vereinen
Mitarbeiter-Incentives für Unternehmen
Presseberichte…

 

 

 

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